Freiwilligenarbeit in Ruanda

Bildquelle: Damian Ryszawy / Shutterstock.com

Ruanda ist die letzte Heimat der majestätischen Berggorillas und bietet eine außergewöhnliche Naturvielfalt. Das milde Klima und große Wasservorkommen erleichtern die Lebensbedingungen im Land enorm. Jedoch sind die Folgen des Völkermords von 1994 noch ersichtlich. Hinzu kommen eine schlechte Wirtschaftsbilanz und Armut, wodurch Ruanda von internationaler Hilfe abhängig ist.

Im „Land der tausend Hügel“ herrscht Schulpflicht und über 90 Prozent der Bevölkerung können lesen und schreiben. Doch trotz Bildung fehlt es in Ruanda an Arbeit. Wie früher lebt bis heute ein großteil der Bevölkerung von der traditionellen Rinderzucht und Landwirtschaft. Da große Teile des Landes von der Landwirtschaft abhängig sind, führen Hagel und Dürren zu entsprechend massiven Problemen.
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