Seriöses Auftreten für Work & Travel

Work and Travel (W&T) wird vielfach als legere Arbeitsform angesehen – Erntehelfer, Ranch Hand, Au Pair – all dies sind Jobs, für die Jeans und T-Shirt genügen und in denen es auch ansonsten ungezwungen zugeht. In der Realität wirst du jedoch oft feststellen, dass auch diese Berufe – zumindest in der Vorstellungsphase – oftmals wesentlich förmlichere Seiten aufweisen. Zudem gibt es natürlich auch bei W&T zahllose Möglichkeiten, eine Beschäftigung zu finden, die nicht bloß deine Reisekasse aufpolstert, sondern zielgerichtet deinen beruflichen Werdegang unterstützt – etwa berufsnahe Praktika.

Ein seriöses Auftreten ähnlich wie zuhause ist deshalb auch unterwegs durchaus wichtig. Doch wie lässt sich das mit der Notwendigkeit vereinbaren, viel zu reisen und aus dem Koffer zu leben? Wir zeigen es dir.

1. Business und seine Gepflogenheiten

Dein Look ist nur Teil eines seriösen Auftretens im beruflichen Umfeld. Es gibt noch weitere Aspekte zu berücksichtigen – an einige davon solltest du schon denken, bevor der Flieger den Boden verlässt.

Informiere dich über den geschäftlichen Ton

Ein W&T-Klassiker ist Farmhelfer im australischen Outback. Dabei darfst du davon ausgehen, dass der Ton auf den Farmen „rau, aber herzlich“ sein wird. Doch: Wüsstest du auch, wie etwa der geschäftliche Ton in einer Werbeagentur in Singapur klingt?

Jede Weltregion, jedes Land und oft genug auch jede Region innerhalb dieses Landes, sowie jeder für W&T taugliche Beruf hat eigene Gepflogenheiten und oft auch einen eigenen (geschäftlichen) Ton. Zwar darfst du annehmen, dass sich alle „westlich geprägten“ Länder und Berufe dank der Globalisierung etwas ähneln, allerdings verbleiben dennoch genügend Unterschiede.

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Deine erste Aufgabe besteht deshalb darin, dich über diese Gepflogenheiten, charakteristischen Umgangsformen und eben den geschäftlichen Ton zu informieren. Berücksichtige dabei dein Zielland und alle infrage kommenden Jobs. Das bedeutet Arbeit, die überdies abgeschlossen sein sollte, bevor deine Reise überhaupt beginnt.

Ein Fall für das Internet, da es hier zahllose Ratgeber und hilfreiche Beiträge mit Informationen gibt. Dabei helfen dir folgende Suchmaschinenbegriffe:

  • Business-Knigge + Land
  • Land + Knigge/Benehmen
  • (Welt-)Reisen + Land + Benehmen
  • Arbeit/Bewerbung + Land + Verhaltensregeln

Spiele gern mit den Begriffen und scheue dich auch nicht, auf Englisch oder in der jeweiligen Landessprache zu suchen, falls du diese hinreichend beherrschst.

Ganz wichtig: Vertraue niemals nur einer Quelle, sondern prüfe andere gegen – das gilt speziell, wenn die Informationen „nur“ aus einem Forum oder typischen Frage-Antwort Seiten wie gutefrage.net oder ask.com stammen.

Landestypische Stolperfallen berücksichtigen

Die uns vertrauten Umgangs- und Verhaltensweisen gibt es in vielen anderen Ländern und Kulturkreisen möglicherweise nicht in derselben Form. Auch hier ist es wichtig, dass du dich gerade über Stolperfallen informierst.

Dieser Punkt ist primär deshalb wichtig, weil wir aufgrund unserer kulturellen Prägung bestimmte Handlungsweisen so tief verinnerlicht haben, dass wir sie automatisch, ausführen. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die „deutsche Art“, Probleme direkt anzusprechen. Bereits bei unseren Nachbarn in der Schweiz stößt das auf wenig Gegenliebe, lässt uns anmaßend klingen. Auch in anderen Ländern kann es so laufen.

Zur Vermeidung solcher Stolperfallen solltest du dich in die Themengebiete interkulturelle sowie nonverbale Kommunikation einlesen. Nicht, dass dir beispielsweise in Südamerika der große Fauxpas passiert, Daumen- und Zeigefingerspitze zum Kreis zusammenzulegen. Statt des Lobes, das du damit zweifellos ausdrücken möchtest, würde sich dort der Angesprochene wahrscheinlich mit dem Äquivalent zum „Stinkefinger“ beleidigt fühlen…

Webauftritt der Firma als Informationsquelle

Die Digitalisierung der heutigen Welt liefert dir ein großes Plus: Du kannst davon ausgehen, dass sehr viele Unternehmen Webseiten und/oder Auftritte auf den sozialen Netzwerken haben. Letzteres gilt sogar für Privatleute, die beispielsweise als Au-Pair-Arbeitgeber infrage kommen.

Diese Webauftritte eignen sich ebenfalls sehr gut, um dich im Vorfeld über potenzielle W&T-Arbeitgeber zu informieren. Informiere dich über das Angebotsspektrum, über wichtige Schlüsselpersonen und Ansprechpartner, die Firmengeschichte, aktuelle Aktionen usw. Kurz: Verschaffe dir einen so vollständigen Überblick, wie es dir übers Internet möglich ist.

Allerdings: Belasse es bei frei verfügbaren Informationen. Deinem künftigen Vorgesetzten schon eine Freundschaftsanfrage bei Facebook zu schicken, obwohl du noch nicht einmal beim Vorstellungsgespräch warst, wird mitunter negativ aufgenommen.

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Austausch mit anderen W&T-Leuten

Work and Travel ist seit Jahren ein global von vielen Menschen gepflegtes Prinzip. Daher kannst du auf eine breite Basis von Leuten vertrauen, die diesen Weg bereits vor dir gegangen sind. Auch von ihrem Wissen und den Erfahrungen kannst du also gegebenenfalls profitieren.

Mögliche Kontakte finden sich ebenfalls in Foren und soziale Netzwerke – verschiedene Anbieter für W&T veröffentlichen zudem Erfahrungsberichte von Teilnehmern. Dort findest du häufig weiterführende Informationen zu ganz unterschiedlichen Bereichen:  

  1. Details zu bestimmten Regionen: Hier gibt es oft vieles innerhalb der persönlichen Eindrücke, was du auf dich ableiten kannst,
  2. Hintergründe zum Arbeitgeber: Etwa Angaben zum Gehalt, Arbeitszeiten, den Kollegen. Diese Infos solltest du allerdings immer mit etwas Bedacht annehmen; hier können die subjektiven Eindrücke schlicht zu subjektiv sein,
  3. Informationen zum Leben als Working Traveller in einzelnen Ecken der Welt: Beispielsweise Tipps für die Unterbringung, fürs Einkaufen – lauter Dinge, die nur Leute berichten können, die an einem Ort längere Zeit verbracht haben.

Viele W&T-Foren haben Unterseiten mit konkreten Länderinformationen, teils sogar Daten zu einzelnen Arbeitgebern. Natürlich solltest du auch bei Auslandslust.de einen Blick auf unsere W&T-Unterseiten werfen.

2. Aus dem Koffer ins Vorstellungsgespräch

Du hast recherchiert, hast dich eingelesen und mit anderen Working Travellers gesprochen. Dann wird es jetzt ernst. Es folgt der handfeste Teil, bei dem du dich rundum bewähren musst.

Sinnvolle Kleidungsstücke für deine W&T-Garderobe

Vertraue keinesfalls darauf, dass du Kleidung fürs Vorstellungsgespräch kurzfristig im Zielland kaufen könntest. Bei vielen W&T-Jobs kann die Einladung dafür sehr spontan ablaufen. Besser ist es also, bereits vorbereitet zu sein und angemessene Kleidung auch für seriösere Auftritte bereits mit auf die Reise zu nehmen:

  1. Hemd bzw. Bluse in neutraler Farbe,
  2. Blazer bzw. eine ähnliche Jacke,
  3. dunkle, edle Jeans und
  4. dazu passende Schuhe.

Damit wirkst fast nirgendwo underdressed. Achte allerdings darauf, dass dieses Outfit dauerhaft sauber und knitterfrei bleibt – ziehe es also nicht als Teil deines normalen Reise-Looks heran.

Das ist besonders bei Hemden/Blusen schwierig. Die richtige Falttechnik ist hier ein guter Trick, damit solche knitteranfälligen Kleidungsstücke auch im Koffer möglichst lange glatt bleiben. Das platzsparende Einrollen ist hier hingegen keine gute Idee. Ganz wichtig: Selbst, wenn der Anruf zur Vorstellung sehr spontan kommt, hast du vielleicht noch Zeit, um deine Sachen ins Bad zu hängen, heißes Wasser laufen zu lassen und sie für einige Minuten im Dampf zu belassen. Das wirkt wie ein auffrischendes Bügeln.

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Tipp: Wenn im Koffer kein Platz für eine geruchs- und staubschützende Kunststoffhülle ist, besorg dir große Müllbeutel. Dann hängst du dein Outfit auf einen Bügel, ziehst den Müllbeutel mit der Öffnung von oben darüber und machst in seinen Boden nur ein kleines Loch für den Kleiderhaken.

Vergiss beim Vorstellungsgespräch darüber hinaus nicht, zu recherchieren, wie deine potenziellen Kollegen sich kleiden und am Ende des Gesprächs nach etwaigen Dresscodes zu fragen – vielleicht gibt es ja auch Kleidung, die der Arbeitgeber stellt oder solche, die du in einer bestimmten Ausführung (etwa Sicherheitsschuhe) besorgen musst.

Es gibt keinen Touristenbonus

Du bist ortsfremd, sozusagen nur auf der Durchreise und möchtest durch W&T vor allem kurzfristig Geld verdienen und Erfahrungen sammeln. Dabei darfst du nicht zwangsläufig auf einen Sonderstatus oder eine bevorzugte Behandlung schließen.

In vielen W&T-Berufen bist du sogar deshalb etwas im Nachteil, weil du etwas arbeiten möchtest, das – zumindest theoretisch – auch von Einheimischen durchgeführt werden könnte. Sei also darauf gefasst, dass man vielerorts strengere Maßstäbe an dein Auftreten, Kleidung, Umgangsformen legen wird.

Tipp: Versuche bei jeder Art von Job etwas mehr zu geben, ein Stückchen besser auszusehen, etwas höflicher und zurückhaltender zu sein als du es für den gleichen Job in Deutschland wärst. Auf diese Weise kannst du durchaus zu einem guten Eindruck beitragen.

Vergiss dazu auch nicht, dass du gegenüber deinen direkten Vorgesetzten und Kollegen in gewisser Weise als Botschafter deines Landes giltst. Wie du dich gibst, kann sich entscheidend auf alle auswirken, die sich nach dir bewerben.

Kulturelle Anpassung – wieviel ist angemessen?

An diesem Punkt musst du dir auch die Frage stellen, wie kulturell angepasst du sein möchtest und kannst. Prinzipiell wird es zwar in vielen Ländern vorteilhaft gesehen, wenn du die dortigen Gepflogenheiten zu einem Teil mitträgst. Allerdings kann es ebenso sein, dass es dir zum Nachteil gereicht, dich zu sehr wie ein Einheimischer zu verhalten – beispielsweise, wenn du gerade deshalb eingestellt wurdest, weil du nicht von hier kommst; etwa als Au Pair.

Das gilt übrigens auch dann, wenn es sich dabei um Dinge handelt, die vor Ort zwar üblich sind, aber von vielen bloß als leider eingefahrene Unsitte angesehen werden. Um hier das richtige Maß zu finden, solltest du immer deine „Antennen“ ausgestreckt haben: Verhalte dich eher zurückhaltend und höre nie auf, dir ein Bild darüber zu machen, was in deinem Job als akzeptiert gilt und was du besser nicht mittragen solltest.

3. German Pünktlichkeit und mehr

Work hin, Travel her, diese Reise wird dir in vielfacher Hinsicht wie ein Urlaub vorkommen –je nachdem, wie dein Job dabei aussieht. Allerdings gibt es in wirklich keinem W&T-Beruf eine Ausrede, ihn nicht als genau das zu betrachten: eine Arbeit. Dies gilt auch, wenn es wirklich nur darum geht, deine Reisekasse aufzubessern.

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W&T als vollwertiger Job

Einige Wochen Hilfskraft bei der Reisernte in Thailand, das ist eine Arbeit, die dir für deinen Lebenslauf höchstwahrscheinlich nur wenig bringen wird und bei der es nur darum geht, einerseits das Leben in diesem Land „live“ kennenzulernen und nebenbei einige Baht zu erwirtschaften.

Dieses Beispiel zeigt: Es wird bei W&T genügend Gründe geben, warum du einen Beruf nicht so ernst nehmen wirst wie einen „richtigen“ Job in der Heimat. Allerdings ist das eine falsche Denkweise, die du gründlich revidieren solltest. Aus mehreren Gründen:

  1. Wie bereits angesprochen wird dein Verhalten bei deinem Arbeitgeber und den Kollegen nicht nur Rückschlüsse auf „alle“ Deutschen erzeugen, sondern generell auf alle Working Traveller, egal woher sie kommen.
  2. Gerade in handfesten Jobs werden Working Traveller nicht aus Uneigennützigkeit angestellt, sondern weil ihre Arbeitskraft tatsächlich dringend benötigt wird.
  3. Du wirst vielleicht in ein paar Monaten Job und Land hinter dir lassen. Dein Arbeitgeber bleibt jedoch bestehen und will es auch noch viele weitere Jahre tun.

Egal wie klein dir der W&T-Job auch vorkommen mag, du solltest ihn deshalb mit der gleichen Leistung und dem gleichen Elan angehen, die du auch bei einem unbefristeten, festangestellten Job in deinem angestrebten Bereich hierzulande an den Tag legen würdest.

Das gilt nicht nur für eine „typisch deutsche“ Pünktlichkeit, sondern eine Arbeitsmoral, die rundum das Beste ist, was du liefern kannst.

Sei offen und ehrlich

In vielen Firmen wird man allein die Tatsache, dass du aus einem anderen Land, vielleicht sogar anderen Kulturkreis stammst, als Anlass nehmen, um deine Meinung zu erfragen und deine Sichtweise kennenzulernen. Etwa über verschiedene Prozesse, das Arbeitsklima, bestimmte Herangehensweisen usw. Vielleicht möchte man auch wissen, wie solche Dinge in deinem Heimatland ablaufen.

Mach dabei nicht den Fehler, solche Fragen bloß aus Höflichkeit und grundsätzlich positiv zu beantworten. Gerade weil du hier nur befristest arbeitest, darfst du davon ausgehen, dass jemand, der dich nach deiner Meinung fragt, das aus echtem Interesse tut. Sei deswegen zwar höflich, aber antworte unmissverständlich. Falls du keine Ahnung hast, wie es auf diesem Gebiet in Deutschland läuft, etwa, weil du hier noch nie als Erntehelfer gearbeitet hast, dann erfinde nichts, sondern sei auch dabei ehrlich.

Wichtige Unterlagen bereithalten

Kurzfristige Anstellung, kurzfristiger Aufenthalt, baldige Rückreise. Du glaubst, dass es deshalb im W&T mit Handschlag und Barzahlung getan wäre? Falsch gedacht. Praktisch jedes Land der Erde hat ganz konkrete Regularien für Arbeitsverhältnisse wie deines.

  1. Informiere dich vor der Abreise über notwendige Dokumente und bürokratische Abläufe.
  2. Stelle alle erforderlichen Unterlagen zusammen. Einmal als beglaubigte (physische) Kopie, einmal als Scan auf einem USB-Stick, den du immer bei dir hast und einmal auf einem E-Mail-Account, zu dem du von überall Zugriff hast. Das gilt auch für Visa-Unterlagen und deinen Ausweis.
  3. Lass dich niemals dazu verleiten, etwas „unter der Hand“ zu machen. Das gilt zumindest als Schwarzarbeit (die in vielen Ländern beträchtliche Volkswirtschaftsschäden verursacht), kann sich aber auch nachteilig auf deinen Versicherungsschutz auswirken und dir vielleicht sogar Probleme mit den Behörden einbrocken.

Im Klartext: Halte dich genau an die Arbeitsregeln, die dein Gastgeberland aufgestellt hat. Alles andere wäre zumindest unhöflich, ist aber oft auch kriminell.

Referenzen oder Arbeitszeugnisse?

Möchtest du auf jeden Fall, dass selbst die geringfügigste Beschäftigung dir auch einen Vorteil jenseits von Erfahrungen und Reisegeld einbringt, dann solltest du stets entsprechende Nachweise über dich und deine Arbeit erbitten – und zwar beide Formen, wie sie u.a. in Australien, aber auch vielen anderen Ländern gängig sind:

  • Referenz: Sie muss nicht zwingend von deinem Arbeitgeber stammen; generell genügt eine glaubwürdige, gern lokal angesehene Person. In diesem Papier wird vor allem deine menschliche Seite jenseits der beruflichen Qualitäten hervorgehoben. Hier in Deutschland werden dir Referenzen zwar nicht sonderlich viel bringen, sind aber umso wichtiger, wenn du als Working Traveller mehrere Jobstationen absolvieren möchtest.
  • Arbeitszeugnis: Dieses Dokument umfasst auf der ganzen Welt das gleiche: Wie gut du die dir übertragenen Aufgaben bewältigt hast. Selbst wenn du nie wieder in diesem Feld arbeiten wirst, kann ein solches Arbeitszeugnis später wichtig sein.

Derartig langfristiges Denken ist auch deshalb wichtig, weil es für dich natürlich ein (Berufs-)Leben nach Work & Travel geben wird.

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Denk an deinen Lebenslauf

Du studierst in Deutschland BWL, willst im Bereich Controlling Karriere machen und hast in Argentinien vier Monate auf einer Rinderfarm geholfen, bevor du in Peru zwei Monate lang Au Pair warst. Es mag für dich vielleicht nicht sonderlich logisch klingen, was das für deine künftige Karriere bedeuten soll, für potenzielle Arbeitgeber ist es jedoch ein wertvoller Nachweis.

Denn in zahlreichen Berufen geht es längst nicht mehr nur um Hard-Skills, die direkt mit dem Job zu tun haben. Es geht um Lernbereitschaft, darum, auch Dinge zu machen, die nicht auf dem direkten Weg liegen.

Für dich bedeutet das, dass du W&T-Erfahrungen in jedem Fall in deinem Lebenslauf angeben solltest und dort erhaltene Referenzen und Arbeitszeugnisse in deine Bewerbungsmappe packst. Mit entsprechenden Dokumenten kannst du dann nicht nur bestimmte Soft-Skills untermauern, sondern auch „Lücken“ im Lebenslauf mit sinnvollen Tätigkeiten füllen.

Zusammenfassung und Fazit

In vielen typischen Berufen dürfen auch (Welt-)Reisende nicht erwarten, übermäßig leger und nur mit Halbwissen ausgestattet eingestellt zu werden. Sofern du also auch damit rechnest, dir unterwegs etwas dazuverdienen zu müssen, solltest du schon vor Reisebeginn konkret dafür planen und dich auch vor Ort so verhalten, als wolltest du einen gleichwertigen, dauerhaften Job zuhause – damit triffst du auch im Ausland immer den richtigen Ton.

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