Reisetipps für Normalurlauber

Aus der Profi-Kiste

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Richtig gute Reisetricks aus der Profi-Kiste für Normal-Urlauber

Wer aus beruflichen und privaten Gründen viel um den Globus reist, hat natürlich nicht nur eine Menge Vielfliegermeilen angesammelt, sondern auch einen reichhaltigen Erfahrungsschatz. Von dem kann auch der „Normalurlauber“ profitieren. Auf den folgenden Zeilen haben wir eine ganze Reihe dieser Profitricks nach Kategorien sortiert zusammengestellt.

1. Packen und Gepäck

Wieviel Gepäck ist gerade ausreichend auf Reisen? Am liebsten würde man vieles mitnehmen, aber da gibt es ja auch diese Kleinigkeit namens Übergepäckstrafe. Was also tun?

Wie viel Kleidung man wirklich mitnehmen sollte

Als normaler Badeurlauber ohne Termine mit Dresscode sollte man sich einer Tatsache gewahr werden: Man braucht nicht wirklich viel Kleidung. Wer mit möglichst leichten Koffern reisen möchte, kann sich hier durchaus beschränken: Zwei Garnituren Badesachen, zwei Shorts, drei T‑Shirts/Hemden/Blusen, zwei Sommerkleider. Dazu drei Sätze Unterwäsche, eine lange Hose/Rock und eine Kapuzenjacke. Strandtücher und Co. bekommt man im Hotel.

Dazu packt man eine Tube Reisewaschmittel ein und säubert getragene Sachen im Hotel-Waschbecken (oder gibt sie in dessen Wäscherei). So braucht man sich auch keine Gedanken zu machen, dass nach ausgiebigem Urlaubs-Shopping der Koffer zu klein ist.

Rollen statt falten

Umdenken sollte man auch beim Kofferpacken. Wer sorgsam faltet, reduziert die Knitterwahrscheinlichkeit kaum. Gleichzeitig gilt das Falten nicht als platzsparendste Methode. Weitaus besser ist es, seine Sachen zusammenzurollen, das gilt als weitaus effizienter:

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Im Urlaub angekommen, entrollt man alles, hängt es auf Bügel ins Bad und lässt die heiße Dusche laufen. Der Dampf lässt die Falten verschwinden und alles wie frischgebügelt wirken.

Ein Koffer für alle

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In Punkto Gepäck gibt es eine riesige Auswahl für die Reise zwischen Hartschale, Hybridkoffer und Weichschale. Welcher also und wie groß? Welches Exemplar am besten passt, hängt vor allem auch von der Art der Reise ab. Bringt einen das Flugzeug ans Ziel, sind andere Punkte relevant als bei einem Trip mit Interrail und Rucksack.

Zugegeben, hält man sich an die bisherigen Tricks, könnte man nur mit Handgepäck reisen. Aber da man ja shoppen möchte, wäre das eine schlechte Option. Um ersteres zu beantworten: Hybrid oder Weichschale. Diese Koffer haben ein niedrigeres Eigengewicht als Hartschalen, man kann bis zum Gewichtslimit mehr zuladen. Andererseits ist der Stoff-Anteil weich, kann sich dehnen und erlaubt somit ein sorgenfreieres Beladen.

Was die Größe anbelangt, muss man sich kaum sorgen. Was es im Handel gibt, darf in aller Regel mitfliegen. Einzig wenn man mit Spar-Fluglinien reist, sollte man vor dem Kauf deren Abmessungs-Bestimmungen konsultieren, da diese in der Regelstrenger sind.

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Das perfekte Handgepäck gibt es

Auch beim Handgepäck scheiden sich die Geister. Doch für Normalurlauber gibt es auch hier einen Königsweg: Denn Duffle Bag. Eine Art verkleinerte Sport-Umhängetasche.

Vorteile:

  1. Er ist weich, schafft also strenge Abmessungsvorgaben (etwa die Rahmen, in die man sein Handgepäck manchmal stecken muss) eher.
  2. Er kommt mit zahlreichen Taschen für übersichtliches Sortieren.
  3. Er kann an der Hand, umgehängt oder bei großen Griffschlaufen auch als Rucksack getragen werden.

Allerdings sollte man dennoch die Abmessungen beachten. Die wohl strengsten Richtlinien hat derzeit Ryanair. Da darf das Handgepäck nur 40x20x25 Zentimeter messen. Wer nicht mit den Iren fliegt, sollte sich in Richtung 55x40x25cm orientieren. Damit wird man ebenfalls wenige Probleme bekommen – im Zweifelsfall mit etwas Knautschen – und es gibt viel Auswahl.

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Manchmal geht auch etwas mehr

Normalerweise gilt die Regel „ein Handgepäckstück pro Person“. Stimmt aber so nicht ganz. Bei den allermeisten Fluglinien ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass die Passagiere zusätzlich eine normalgroße Handtasche mitnehmen dürfen, die nicht als Handgepäck gezählt wird.

Am Körper ist erlaubt

Was ebenfalls viele nicht wissen: alle Gewichtsregeln gelten nur für getragenes/gerolltes Gepäck. Tatsächlich gibt es (im normalen Rahmen) keinerlei Beschränkungen, wie viel man in seinen Taschen trägt. Das gilt sogar für spezielle Kleidungsstücke mit viel Stauraum, etwa Anglerwesten.

Bitte bedenken: Je mehr Taschen man befüllt, desto mehr Zeit verbringt man vor der Sicherheitskontrolle mit Aus- und Einräumen.

Praktische Bauchtasche nutzen

Ebenfalls selten beanstandet werden Bauchtaschen. Das gilt insbesondere dann, wenn man klar ersichtlich Kleidung mit wenigen Staumöglichkeiten trägt. Da kneifen auch die Angestellten ansonsten strenger Fluglinien meistens ein Auge zu.

Schluss mit den Flüssigkeitsmengen

Maximal 100 Milliliter sind inzwischen erlaubt. Mit diesen Flüssigkeitsbeschränkungen pro Behälter muss sich jeder Flugreisende herumplagen. Doch es gibt zwei Auswege:

  1. Alles, was man nicht während des Fluges braucht, sollte in das Aufgabegepäck. Der hat wiederum keine Mengenbegrenzung.
  2. Leere Getränkeflasche mitnehmen. Sie kommt problemlos durch die Schleuse und kann dahinter an Trinkbrunnen/Wasserhähnen aufgefüllt werden – womit man die dreist teuren Lebensmittelpreise im Sicherheitsbereich unterläuft.

2. Flieger und Flughafen

Schon beim Packen machen Flugprofis einiges anders. Doch erst am Flughafen und in der Luft trennt sich die Spreu vom Weizen. Auch nach der erfolgreichen Organisation der Flüge gibt es praktische Reisetricks, die vieles leichter machen.

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Schnelles Foto an der Gepäckaufgabe

Viele kennzeichnen inzwischen ihr aufgegebenes Gepäckstück, um es kenntlich zu machen, damit man es schnell sieht, wenn es im Zielland auf dem Laufband auftaucht.

Bloß: Jeder hat heutzutage seine neongelben Gurte, Tücher am Griff usw. wodurch die Signalwirkung verpufft. Viel besser ist es, seinen Koffer vor der Aufgabe zu fotografieren. Beim Abholen hält man sich das Foto einfach unter die Nase und vergleich alles, was aufs Band fällt.

Asiaten ganz links

Wenn Menschen an mehreren Sicherheitsschleusen die Wahl haben, tendieren sie automatisch dazu, die am weitesten rechts anzusteuern – wo sich die längste Schlange bildet.

Als Grundregel sollte man deshalb nach links tendieren. Doch auch da sollte man die Leute vor sich anschauen. Vor allem wenn es kein typisches Urlaubsziel ist, sollte man sich hinter asiatischen Geschäftsleuten einreihen, weil diese häufig eine sehr effiziente Verhaltenskunst beherrschen, die sie schnell durch die Schleuse bringt.

Alles ins Handgepäck

Nutzen sollte man auch die Zeit vor der Sicherheitsschleuse, indem man alles, was man mitführt, ins Handgepäck steckt. So muss man nur noch eine Tasche durch den Röntgenapparat schicken und keine zweite Kunststoffwanne mit seinem Tascheninhalt befüllen – dann kann man sich hinter der Schleuse auch rascher entfernen.

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Vorderste Sitzreihe gewinnt

Bei vielen Flügen hat man die Wahl, seinen Sitzplatz frei aussuchen zu können. Und da gilt für alle, die nicht schnell luftkrank werden (also auf Höhe der Flügel sitzen sollten), sich möglichst einen Platz in der vorderen Reihe eines Sitzblocks zu ergattern.

Denn egal ob man vor einer Trennwand sitzt oder an einer Tür, dort hat man selbst in der Economy-Class viel Beinfreiheit. Das ist gerade auf Langstreckenflügen ein enormer Komfortgewinn.

Image ist nichts – bequemer Zwiebellook alles

Würden wir uns über Leute im Flieger amüsieren, die dort in Trainingshosen, Adiletten und T-Shirt sitzen? Wahrscheinlich. Tatsächlich jedoch machen diese Menschen alles goldrichtig.

Denn sofern man nicht vom Flieger in ein Meeting muss, gibt es keinen Grund, sich nicht besonders bequem anzuziehen. Und gerade, weil die Luft im Flieger entweder unangenehm kühl oder warm ist, sollte man dabei den praktischen Zwiebellook präferieren.

Eine Kapuzenjacke bietet ebenfalls verschiedene Vorteile. Sie wärmt, die Kapuze kann als Schlafbrille zweckentfremdet werden und wenn einem zu warm ist, ist die Jacke ruckzuck ins Gepäckfach geknüllt.

Keine Kontaktlinsen

Die Luft im Flieger ist auch ein zentraler Punkt für alle, die eine Sehhilfe benötigen. Auch hier ist Image nichts. Denn der stete Luftstrom ist trocken. Wer Kontaktlinsen trägt, wird schon bei kurzen Europa-Flügen schnell Probleme durch trockene, brennende Augen bekommen.

Manche helfen sich mit künstlicher Tränenflüssigkeit. Wer aber nicht dauernd seine Augen beträufeln will, nimmt einfach das normale „Nasenfahrrad“.

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Morgenflug für Luftkranke

Wer leicht luftkrank wird, für den ist selbst die Schwerpunktposition im Flieger oft noch eine Tortur. Denn Turbulenzen sind ein eigenes Wissenschaftsgebiet für sich, das den ganzen Flieger durchschüttelt.

Aber: Die allermeisten Turbulenzen entstehen dadurch, dass warme und kalte Luft kollidieren. Das geschieht im Sommer häufiger als im Winter. Aber selbst in der warmen Jahreszeit hat man noch eine Option: So früh am Tag wie möglich fliegen. Je länger die Sonne bereits scheint, desto mehr Luft wurde erwärmt, desto mehr Turbulenzen entstehen. Am schlimmsten ist es zwischen Spätnachmittag und Abend.

Eigener Becher gewinnt

Flugzeug-Getränke werden gern in viel zu kleinen und vor allem schrecklich kippgefährdeten Plastikbechern serviert. Dagegen sollte man einen verschließbaren Becher mitbringen oder seine Trinkflasche aus der Sicherheitsschleuse nutzen.

Die Stewardessen werden auch diese Behälter befüllen. Man verursacht weniger Müll und es besteht keine Chance, beim nächsten Luftloch Tomatensaft oder heißen Kaffee auf sich zu verteilen.

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Langstrecken-Crews haben (fast) alles

Wer nicht regelmäßig weite Strecken fliegt, tendiert dazu, viel zu viel für den Flug mitzunehmen. Dabei sind solche Flieger meist ein regelrechtes mobiles Warenhaus. Egal ob Kopfschmerztabletten, Hygieneartikel oder Ohrstöpsel, meist haben die Crews alles dabei. Fragen kostet nichts, allerdings bitte einen ruhigen Moment abwarten.

Das DIY-Entertainment-System

Auf Langstrecken hat heute jedes Flugzeug ein in die Kopfstütze eingebautes Entertainmentsystem. Beim Urlaubsflug nach Ibiza und andere europäische Ziele fehlt dieser Luxus jedoch meist.

Alternativ kann man sich selbst weiterhelfen: Einfach Handy/Tablet mit Filmen bestücken. Das Gerät steckt man im Flieger in einen Ziplock-Beutel und verschließt ihn. Dann kippt man den Tisch etwas aus seiner Ruhestellung, klemmt den Verschluss-Teil des Beutels dahinter und verriegelt alles wieder. So hängt der Bildschirm komfortabel vor einem und man hat die Hände frei.

3. Land, Leute und Staatsorgane

In normalen europäischen Urlaubsdestinationen kommt man mit Schulenglisch und Euroscheinen meist weiter. Aber was, wenn man seinen Urlaub ganz woanders verbringt?

Sicherer Weg zurück

In dem Fall sollte man sich im Hotel sofort eine „Take me Home“-Karte an der Rezeption holen und ins Portemonnaie stecken. Darauf stehen in der Landessprache Adresse und Telefonnummer des Hotels. So muss man im Zweifelsfall dem Taxifahrer nur die Karte zeigen und nicht mit Händen und Füßen beschreiben.

Falscher Ort für Politik

In den USA gibt es eine ungeschriebene Regel: Don’t talk about Religion or Politics. Auch,wenn sie zunächst nur für die USA gilt, kann es sinnvoll sein, diese Regel auf der ganzen Welt zu beherzigen, vor allem als Tourist. Denn in vielen Ländern wird es als sehr beleidigend empfunden, wenn Fremde sich über örtliche Tatsachen echauffieren.

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Dollars gehen immer

Die Landeswährung mag Baht heißen oder Rand oder Peso. Was man jedoch immer dabeihaben sollte, sind hundert US-Dollar in kleinen Scheinen – und zwar nicht im Portemonnaie, das gestohlen oder verlorengehen kann. Damit kommt man im Notfall in praktisch jedem Land der Erde weiter, auch wenn es nicht die heimische Währung ist.

Uniformen wissen (fast) immer weiter

Natürlich kann es gerade in der Fremde vorkommen, dass man plötzlich nicht mehr weiterweiß. Doch anstatt irgendwen zu fragen, kann man sich getrost an Polizisten wenden. Zum einen sind dies neben Taxifahrern manchmal die einzigen, die Englisch sprechen. Zu anderen können sie auch Fragen jenseits vom Geographischen beantworten – und haben ungleich zu Taxifahrern keine finanziellen Interessen. 

4. Vermischtes

Mit den genannten Tipps wird man schon zu einem echten Reiseprofi. Doch es gibt auch noch kleine Kniffe, die die Sache abrunden.

Nie ohne Klebeband

In einem Koffer ist viel Platz – und selbst in vollgeladenem Zustand immer noch für eine Rolle Gewebeklebeband. Denn Urlaub bedeutet oft auch, mit unvorhergesehenen Problemen konfrontiert zu werden, die man zuhause leicht lösen könnte, die aber hier zur harten Nuss werden. Dieses taffe Klebeband kann:

  • Selbst einen total demolierten Koffer so umwickeln, dass er den Rückflug in geschlossenem Zustand übersteht.
  • Dank seiner enormen Klebekraft sogar Splitter aus Fingern und Co. ziehen.
  • Löcher in Luftmatratzen und Wasserbällen provisorisch abdichten.
  • Einen Ziplock-Beutel so wasserdicht verschließen, dass er als Strand- und sogar Tauchhülle fürs Handy taugt.
  • Wichtige Dinge, die nicht verlorengehen dürfen, in guten Verstecken festkleben (etwa der Unterseite einer Schublade).
  • Schuhe wieder mit ihrer abgetrennten Sohle verbinden (und sie wasserdicht machen).
  • Fusselige Kleidung blitzschnell entfusseln.

Hartgesottene schwören sogar darauf, dass das Klebeband im Notfall auch Kaltwachsstreifen zum Enthaaren der Beine ersetzen könne.

Alternative Lademöglichkeiten

Das Ladegerät zählt mit zu den häufigsten Utensilien, die bei einer Reise vergessen werden. Auch hier gibt es Abhilfe. Man braucht nur ein Ladekabel, das ans jeweilige Handy passt – denn sofern es im Hotelzimmer (oder zumindest der Lobby) einen Flachbildfernseher gibt, stehen die Chancen bestens, dass der an der Seite oder Rückseite auch über einen USB-Anschluss verfügt und damit auch das Handy aufladen kann.

Offline-Maps fürs Nicht-EU-Ausland

In der EU sind Roaming-Gebühren seit Sommer 2017 Geschichte. Allerdings beginnt schon da ein weiteres veritables Problem: Das Datenvolumen. Im EU-Ausland hat man trotz Wegfall der Roaming-Gebühren nicht das volle Datenvolumen, das zuhause gilt, zur Verfügung. In Ländern jenseits der EU ist das Nutzen des heimischen Providers sowieso eine sehr teure Angelegenheit.

Das ist gerade dann kritisch, wenn man mit dem Handy navigieren will. Dabei wird erfahrungsgemäß besonders viel Datenvolumen verbraucht. Doch man kann sich, zumindest bei Google Maps, einfach helfen: Das Programm enthält mittlerweile eine Funktion, beliebige Kartenausschnitte aufs Handy zu laden und sie offline zu nutzen. Das einzige, worauf man dann verzichten muss, sind Echtzeitinformationen, etwa zu aktuellen Staus. Ansonsten kann es wie gewohnt verwendet werden.

Die Karten lassen sich zuvor einfach dort laden, wo man kostenlosen WLAN-Zugang hat.

Automat statt Wechselstube

Die wenigsten lassen sich schon zuhause alles Bargeld in Urlaubswährung auszahlen. Doch auch wenn es unlogisch erscheinen mag, sollte man zum Aufstocken des Geldbeutels nicht in die Wechselstube gehen, auch nicht in jene direkt am Flughafen – deren Wechselkurse sind oft schlechter und weniger aktuell.

Günstiger ist es, Geld am Bankautomaten abzuheben. Da bekommt man den aktuellsten Preis ohne Aufschläge. Grundsätzlich gibt es jedoch auch dabei einiges zu beachten. Vor allem sollte man die Option „Sofortumrechnung“ oder „Währungsumrechnung“ möglichst umgehen, sonst bezahlt man die Bank für das Umrechnen. Macht man es ohne, übernimmt das die heimische Hausbank – ohne Aufpreis.

Hotelseife vertreibt Muff

Am Urlaubsende hat sich im Koffer einiges an Schmutzwäsche angesammelt. Und die müffelt nicht selten. Will man sowas in Kontakt mit seinen neuerworbenen Sachen kommen lassen? Sicher nicht. Die Lösung: die gebrauchte Wäsche in einen sauberen Müllbeutel packen, diesen verknoten und in den Koffer legen. Zwischen die normalen Sachen kommt ein (ungenutztes) Stück der Hotelseife und schon riecht beim Auspacken alles frisch.

Zusammenfassung

Gerade wenn man in Europa bleibt, ist Reisen heute nicht mehr wirklich abenteuerlich. Aber auch hier kann man noch viel dadurch mitnehmen, dass man sich an die Tricks derer hält, die heute in Dubai, morgen in Buenos Aires und übermorgen in Moskau sind.

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