Selbstorganisation des Camp-Aufenthalts

Bildquelle: Nataliia Zhekova / Shutterstock.com

Die Planung der Ferien kann von den Kindern und Eltern in kompletter Eigenregie in Angriff genommen werden. Jedoch bedeutet dieser Schritt ein hohes Maß an Eigeninitiative, Recherchearbeit und Zeitaufwand. Zunächst hilft ein Blick auf die Homepages und in die Programme verschiedener, typischer Träger wie Jugendwerken oder Gemeinden. Außerdem können konkrete Nachfragen per Telefonat oder e-mail Klärung bringen. Bei ausländischen Organisatoren gestaltet sich das jedoch – nicht zuletzt aufgrund der Sprachbarriere – mühseliger als bei inländischen.

Ein Vorteil der Selbstorganisation ist es, dass keine Gebühren für Dienstleistungen erhoben werden. Selbstredend kann der Wegfall eben dieser Serviceleistungen jedoch auch ein Nachteil sein: Bei Problemen können sich die Teilnehmer beispielsweise nicht an einen Veranstalter wenden. Es können auch keine Gesamtpakete gebucht werden. Und ob bestimmte Qualitätsstandards herrschen, muss im Alleingang in Erfahrung gebracht werden. Außerdem müssen Preise und Leistungen der verschiedenen Optionen sehr genau verglichen werden. Und auch die weitere Planung, z.B. Flüge und Transfers, erfordert ein hohes Maß an Zeit und Aufwand.

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