Expeditionen in Ägypten

Bildquelle: Svitlana Belinska / Shutterstock.com

Ägypten war in der Vergangenheit das Ziel zahlreicher Expeditionen: Napoleon führte bei seinem Ägyptenfeldzug 1798 auch die Wissenschaftler der „Commission des sciences et des arts“ in das nordafrikanische Land. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hielt dann die Suche nach den Gräbern der Pharaonen die Archäologen und Kunsthistoriker in Atem – „Der Fluch des Pharao“ rund um die Entdeckung des Grabes Tutanchamuns füllte die damaligen Gazetten.

Bis heute ist Ägypten bekannt für seine zahllose Sehenswürdigkeiten: die Cheops-Pyramiden, die große Sphinx von Gizeh, „die Stadt der Paläste“ Luxor oder das Tal der Könige. Hinzu kommen zahlreiche, nicht von Menschenhand geschaffene Sehenswürdigkeiten, wie die Weiße Wüste mit ihren bizarren Kalksteinformationen, die zum Naturpark erklärt wurde. Der im ägyptischen Teil des Mittelmeers mündende Nil ist der längste Fluss der Erde.

Die Mythen rund um das alte Ägypten verzaubern seit langem die Menschen. Wenn auch du einmal in diese besondere Welt abtauchen möchtest, hast du als Teilnehmer einer Expedition die perfekte Gelegenheit dazu. Das kann z.B. auf einer Wüstentour per Geländewagen, Motorrad oder Squat sein. Du kannst die Wüste aber auch aus der ursprünglichen Perspektive der Beduinen entdecken, z.B. während eines Kameltrekkings oder einer Dünenwanderung. Diese Reise kann dich zu Palmenoasen und Beduinendörfern bringen. Auf diese Weise erlebst du Ägypten weit ab von den üblichen Touristenpfaden. Die Sicherheitslage ist in manchen Regionen angespannt. Über aktuelle Sicherheits-Meldungen kannst du dich auf der Seite des Auswärtigen Amts informieren.

TEILEN