Ausland, Studium und Finanzen

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Wer vorhat, einige Zeit im Ausland zu verbringen, sollte natürlich die finanzielle Seite nicht außer Acht lassen. Allein die Studiengebühren für ein Jahr in den USA, Kanada oder Australien schlagen häufig vier- bis fünfstellig zu Buche. Doch zum Glück gibt es genügend Möglichkeiten, einen Auslandsaufenthalt zu finanzieren.

Sonst blieben Auslandssemester, Auslandspraktika oder auch nur Summer Sessions nur wirklich betuchten Studierenden vorenthalten. Je nachdem, was für eine Art von Auslandsaufenthalt Sie planen, unterscheiden sich auch die Finanzierungsmodelle. Wir nennen die wichtigsten:

Austauschprogramme

Die am nächsten gelegene Anlaufstelle für Informationen zu dem Thema befindet sich an der eigenen Hochschule: Das Akademische Auslandsamt (AAA) hilft Ihnen weiter

Erkundigen Sie sich zum Beispiel danach, ob es an Ihrer Uni oder FH Austauschprogramme gibt (z.B. Erasmus). Dabei handelt es sich um vertragliche Vereinbarung zwischen einzelnen Ländern, Hochschulen und Fakultäten, jährlich eine bestimmte Anzahl von Studienplätzen für Auslandsstudierende bereit zu halten.

Wichtig dabei ist nur, dass das Austauschprogramm inhaltlich zum eigenen Studiengang passt. Nur so ist es möglich, sich die Leistungen aus dem Ausland entsprechend anrechnen zu lassen.

Vorteile eines Austauschprogrammes

Es gibt gute Gründe, sich für ein Austauschprogramm zu bewerben. Hier die wichtigsten:

Sicherheit

Die Rahmenbedingungen für Austauschprogramme sind genau geregelt. Alle Partner müssen sich bezüglich der Abläufe und Inhalte des Auslandsstudiums verbindlich daran halten.

Unterstützung

Wenn Sie an einem Austauschprogramm teilnehmen wollen, haben häufig beide Hochschulen bzw. Länder bereits jahrelange Erfahrung damit. Folglich gibt es an beiden Orten Beratungsangebote bzw. einen festen Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Auslandsstudium.

Studiengebühren

Europa- und weltweit zählt Deutschland zu den wenigen Hochschulnationen, die keine oder nur geringe Studiengebühren erheben. Umgekehrt zahlen Studierende im Ausland häufig höhere Studiengebühren als die Teilzeit-Kommilitonen an ihrer Heimat-Hochschule.

Wenn Sie an einem Austauschprogramm teilnehmen senkt sich dieser Betrag gegebenenfalls auf Inlands-Niveau. Dadurch wird dieser Aufenthalt wesentlich günstiger, als wenn Sie auf eigene Faust im Ausland studieren wollen. Details erfahren Sie bei Ihrem örtlichen zuständigen Akademischen Auslandsamt (AAA). Dort kann man Ihnen auch sagen, wie hoch Ihre Ausgaben während dieses Jahres ungefähr sein werden.

Mit diesen Informationen können Sie sich schon früh überlegen, wie Sie die Summe aufbringen wollen (Nebenjobs, Sparen, Geld zum Geburtstag und Weihnachten lassen).

Tipp 1: Eine Orientierung für Bachelor zum Thema Ausland, Studium und Finanzen ermöglicht auch der “Ländercheck” des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

Tipp 2: Für Studierende höherer Semester und Doktoranden mit Auslandsplänen empfiehlt sich das Promos-Programm des DAAD. Insbesondere, wenn sich Zielort und Studienvorhaben nicht mit den gängigen Programmen decken lassen.

Stipendien

Eine andere Möglichkeit, das Studium im Ausland zu finanzieren sind Stipendien, d.h. spezielle Förderprogramme von Verbänden oder privatrechtlichen Unternehmen. Es gibt Stipendien für Mitglieder dieser Organisationen (Kirche, Partei etc.), für Begabte oder Studierende aus einkommensschwachen Verhältnissen.

Tatsächlich machen das aber längst nicht alle Geldgeber zur Bedingung. Häufig reicht es schon, wenn man glaubhaft versichert, dass man die Ideale seiner Sponsoren auch im Ausland vertritt. Im Umkehrschluss:

Wer als Stipendiat im Ausland unangenehm auffällt oder gar mit den geltenden Gesetzten in Konflikt gerät, läuft Gefahr, dass ihm die finanziellen Mittel wieder gestrichen werden. Doch dazu muss es ja nicht kommen. Wahrscheinlicher ist es, dass Sie auch als “ganz normaler” Student im Ausland eine großartige Zeit verbringen.

So können Sie zum Beispiel auch Ihr studentisches Pflichtpraktikum im Ausland (3 bis 12 Monate) durch das Erasmus-Programm (ganz oder teilweise) fördern lassen oder Weiterbildungsmaßnahmen während Ihrer Berufstätigkeit.

Stipendien-Datenbanken

Eine Übersicht zahlreicher Förderprogramme für Studierende im Ausland finden Sie unter anderem in der Stipendien-Datenbank des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Fulbright-Stipendium (USA) oder einer Förderung der “Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa” (GFPS; inbes. Polen und Tschechien)?

Auch die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) informiert auf seiner Homepage umfassend über Auslandsaufenthalte aller Art (Auslandsstudium, Auslandspraktikum etc.). Hinzu kommt eine Datenbank mit derzeit rund 200 Förderprogrammen für Ausbildung, Praktikum und Weiterbildung.

Eine weitere Gelegenheit zur Recherche bietet das Scholarship-Portal. Neben Informationen zu über 25.000 Studiengängen aller Stufen (Bachelor, Master, Ph.D.) finden Sie dort auch rund 1500 unterschiedliche Stipendien für Studierende in Europa.

Auslands-BAföG

Die wohl gängigste Finanzierungsmöglichkeit eines Studiums in Deutschland sind Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (kurz: BAföG). Nach aktuellen Schätzungen finanziert ca. jeder Vierte Jungakademiker in der Bundesrepublik damit sein Studium.

Dass allerdings nach wie vor drei Viertel aller angehenden Bachelor und Master leer ausgehen, liegt zum Teil am Einkommen der Eltern. Anders beim Auslands-BAföG: Hier liegen die Freibeträge höher als beim regulären BAföG.

Leistungen gem. Auslands-BAföG

Daraus folgt: Wer bis zu einem Jahr außerhalb Deutschlands studieren möchte, kann dafür staatliche Leistungen beantragen. Und zwar selbst, wenn er bzw. seine Eltern bisher “zu viel” verdient haben. Wird Auslands-BAFöG bewilligt, werden in der Regel

  • Flugkostenpauschale: 500 Euro (innerhalb Europas) oder 1000 Euro (außerhalb Europas)
  • Kranken-Versicherung und Lebenshaltungskosten: 50 bis 315 Euro (monatlicher Zuschuss)

Auslands-BAföG beantragen

Die amtlichen Zuständigkeiten für Ihren Antrag auf Auslands-BAföG richten sich nach Ihrem Zielland. Hier nur ein kleiner Auszug:

  • USA: Studierendenwerk Hamburg
  • Kanada: Studentenwerk Thüringen
  • Großbritannien / Irland: Region Hannover
  • Australien: Studentenwerk Marburg
  • Spanien: Studentenwerk Heidelberg
  • etc.

Die vollständige Liste aller Länder und Studentenwerke (inklusive Kontaktdaten) erfahren Sie auf der Homepage zum Ausland-BAföG.

Auslands BAföG zurückzahlen

Ähnlich wie beim Inlands-BAföG müssen Auslandsstudierende nur einen Teil der Leistungen zurückzahlen. In der Regel sind das die Kosten zur Lebenshaltung, Krankenversicherung und Flug – aber das auch nur zur Hälfte und unverzinst.

Die Studiengebühren hingegen sind ein “Geschenk” an die Studierenden. Nähere Informationen erteilt das zuständige BAföG-Amt.

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten

Weitere Möglichkeiten, ein Studium im Ausland fördern zu lassen, wären z.B.

Kindergeld

Wenn Ihre Eltern bislang Anspruch auf Kindergeld hatten, so bleibt der Anspruch bestehen, auch wenn Sie für eine Zeit in Ausland gehen. Voraussetzung: Sie studieren in einem EU-Land. Damit dieser Anspruch länger als zwölf Monate erhalten bleibt, müssen Sie nachweisen, dass Sie Ihre Semesterferien im elterlichen Haushalt verbringen.

Ansonsten geht die Familienkasse davon aus, dass sich der Wohnsitz bzw. gewöhnliche Aufenthalt des studierenden Kindes im Ausland befindet.

Begabtenförderungswerk

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt insgesamt zwölf Institutionen darin, ehrgeizige junge Menschen zu fördern. Zugegeben, die Leistungsanforderungen an die Stipendiaten der Begabtenförderungswerke sind höher als bei “normalen” Geldgebern.

Doch, wenn Sie überdurchschnittliche Zeugnisse bringen und / oder sich gesellschaftlich engagieren, können Sie es zumindest versuchen.

Bildungskredit

Wenn am Ende des Bafögs noch zu viel Studium übrig ist oder selbst der Antrag auf Auslands-BAföG abgelehnt wird, können Sie immernoch einen Bildungskredit aufnehmen. Dabei handelt es sich um ein Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Unabhängig von Ihrem Einkommen können Sie so zwischen 1000 und 7200 Euro bekommen. Und zwar entweder in einer Summe oder in monatlichen Raten zu jeweils 100, 200 oder 300 Euro (zahlbar innerhalb von 24 Monaten).

Wenn Sie einen Antrag auf Bildungskredit stellen wollen, müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Studium: Mindestens Zwischenprüfung, höchstens 12. Semester
  • Alter: unter 36 Jahren

Anders als reguläre Bankkredite sind die KfW-Darlehen mit einen Zinssatz 2,8 Prozent (Stand: Januar 2011) verhältnismäßig günstig. Anstelle der sonst üblichen Sicherheit übernimmt das Bundesverwaltungsamt (BVA) die Ausfallbürgschaft für die studentischen Kreditnehmer (Bundesgarantie).

Weiterführende Links

Erasmus – Europäische Initiative für die Mobilität von Studenten
DAAD
– Stipendiendatenbank des Deutschen Akademischen Auslands Dienstes
Promos – Förderprogramm des DAAD für höhere Semester und Doktoranden
GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit e.V.
Scholarship Portal – Europäische Datenbank zur Stipendien-Suche (Englisch)
Stipendienlotse – Bundesbildungsministerium hilft beim Fördermittel finden
CHE Ländercheck – Finanzen und Fächer im Auslandsstudium (v.a. Bachelor)
Auslands-BAföG  – Länder und Leistungen für Auslandsstudierende
Fulbright – Stipendien im Deutsch-Amerikanischen Austausch
GFPS – Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa
Begabtenförderungswerke – Zentrale Infoseite “Stipendium Plus”
BVA – Informationen und Anträge zum Bildungskredit für ein Auslandsstudium

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