Einleitung zu Weiterbildungen im Ausland

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“, sagte einst der englische Komponist Benjamin Britten (1913-1976). Damit beschrieb er letztlich auch die Funktion sämtlicher Weiterbildungsmaßnahmen: Sie leiten die in der Kindheit und Jugend einsetzende, erste Lernphase in ein weiteres Stadium ein und stehen daher für ein lebenslanges Lernen.

Weiterbildungsangebote sind heutzutage gefragter denn je: Eine Trendumfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ergab für das Jahr 2012 die bisher höchste Beteiligungsquote der Deutschen an Weiterbildungen. 49 % der 19- bis 64-Jährigen bildeten sich in diesem Jahr fort. Insbesondere die Sparte der betrieblichen Weiterbildungen war vergleichsweise angewachsen.

Die Bedeutung lebenslangen Lernens für den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft ist zunehmend in das Bewusstsein von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Privatpersonen gerückt. In der modernen Berufswelt ist es unumgänglich, sich regelmäßig mit fachlichen und technischen Erneuerungen auseinanderzusetzen. Aber auch in sprachlich-kommunikativer Hinsicht nehmen Weiterbildungen eine wichtige Rolle ein. In der globalisierten Lebens- und Arbeitswelt sind gute Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere des Englischen, substanziell. Und wie ließe sich eine fachliche Weiterbildung oder ein Sprachkurs optimaler realisieren, wenn nicht im Ausland? Der Mehrgewinn durch einen solchen Auslandsaufenthalt ist enorm und letztlich kannst du auf diese Weise mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.

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