Schüleraustausch USA

Ein Schüleraustausch in den USA ist eine sehr gute Gelegenheit, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten live zu erleben und die amerikanische Lebensweise kennen zu lernen. Die USA sind schon immer das beliebteste Land bei deutschen Austauschschülern. Jedes Jahr gehen zwischen 7.000 und 8.000 Jugendliche aus Deutschland für ein halbes oder ganzes Schuljahr nach Amerika. Erst an zweiter Stelle folgt das nordamerikanische Nachbarland Kanada. An Platz drei und vier der beliebtesten Ziele deutscher Schüler stehen Neuseeland und Australien. In den Vereinigten Staaten wird vornehmlich Englisch gesprochen, aber viele aus Lateinamerika eingewanderte Menschen sprechen auch Spanisch. Die Programmkosten für ein Schuljahr in den USA über ein Länderwahlprogramm (ohne Wahl des Schulbezirks oder der Schule) fallen mit circa 7.000 bis 9.000 Euro inklusive Flug, Versicherung sowie Betreuung vor, während und nach dem Auslandsaufenthalt im Vergleich zu anderen englischsprachigen Gastländern eher moderat aus. Wahlprogramme, also mit Wahl des Schuldistriktes oder der Schule, sind erheblich teurer.

Wahl des Landes USA: Bei diesem USA-Programm über das J-1-„Austauschvisum“ sucht der von dir gewählte Veranstalter aufgrund deiner Bewerbung landesweit nach einer Gastfamilie und High School. Dieses Programm ist vergleichsweise kostengünstig, weil Austauschschüler keine Schulgebühren zahlen und die Gastfamilien kein Geld erhalten. Regionale Wünsche können nur bei manchen Austauschorganisationen geäußert werden – ohne Garantie, dass es klappt. Auch akademische Interessen können nicht berücksichtigt werden. Der Fokus dieses klassischen USA-Programms liegt folglich auf der Erfahrung, den „American Way of Life“ kennen zu lernen. Das heißt natürlich nicht, dass man an amerikanischen High Schools mit ihrer nicht selten atemberaubenden Fächervielfalt nicht auch akademisch eine Menge lernen kann. Qualitativ ist diese Programm also nicht schlechter oder besser als ein Schulbezirks- oder Schulwahlprogramm.

Wahl des Schulbezirks oder der High School: Diese Wahlprogramme werden über ein anderes Visum abgewickelt, das F-1-Visum. Austauschschüler zahlen in diesem Fall Schulgebühren und die amerikanischen Gastfamilien erhalten in der Regel einen Zuschuss. Deshalb sind die Programme deutlich teurer als ein Länderwahlprogramm. Dafür hat man die Möglichkeit, sich gezielt für einen Schulbezirk und damit eine Region (meist einen Ballungsraum wie z.B. Boston, Chicago oder Seattle) oder direkt für eine Schule zu entscheiden. So weiß man schon bei der Bewerbung, wo in den USA man seine Zeit als Austauschschüler verbringen wird.

Privatschulen und Boarding Schools: Möchte man in den USA eine Privatschule oder ein privates Internat besuchen, so sucht man die Schule natürlich selbst aus. Alle amerikanischen Privatschulen – egal ob Tagesschule oder Internat – erheben Schulgebühren, die so genannten „tuition fees“.

Das amerikanische Schuljahr ist in zwei Halbjahre geteilt. Es beginnt im August und endet im Mai oder Juni. Austauschschüler, die für ein ganzes Jahr in die USA reisen, starten ihren Schüleraustausch im August. Jugendliche, die „nur“ für ein Halbjahr nach Amerika gehen, können im August oder alternativ im Januar beginnen, also zum zweiten Halbjahr einsteigen. Drei-Monats-Programme für einen Schüleraustausch in den USA gibt es im Rahmen des Länderwahlprogramms nicht mehr. Vereinzelt werden dreimonatige Programme bzw. Kurzprogramme im Kontext der Schulbezirkswahl- oder Schulwahlprogramme ermöglicht. Die Mehrheit der USA-Austauschschüler hält sich jedoch ein halbes oder ganzes Jahr in den Vereinigten Staaten auf.

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USA

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