Zielländer für einen Schüleraustausch

Die große Mehrheit der deutschen Austauschschüler – über 80 Prozent – zieht es in englischsprachige Länder. Ganz oben auf ihrer Liste stehen „traditionell“ die USA: Mehr als 60 Prozent wählen sie regelmäßig als Ziel ihres Austauschs. Etwa 25 Prozent gehen nach Kanada, Neuseeland, Australien, Großbritannien und Irland.

Dass Austauschschülern theoretisch nahezu alle Orte der Welt offenstehen, zeigt der zunehmende Trend zu bislang eher unüblichen Destinationen, wie Südafrika, Japan und China. Bei den beiden letztgenannten Ländern werden Kenntnisse in Japanisch bzw. Mandarin nicht zwingend vorausgesetzt. Englischkenntnisse sind zunächst ausreichend. Sprachliche Defizite können dann durch begleitende Kurse mit der Zeit ausgeglichen werden. Die Bedeutung Asiens für den Weltmarkt nimmt immer mehr zu und sich bereits als Schüler mit diesem anderen Kulturkreis vertraut zu machen, ist ein großer Vorteil.

Traditionell sehr beliebt ist unser französisches Nachbarland als Austauschziel. Durch die geringe Distanz können die französische Sprache und Lebensart während eines Schüleraustauschs auf unkomplizierte und authentische Weise kennengelernt werden. Ebenfalls gefragt sind spanischsprachige Zielländer. Allen voran steht Spanien, danach folgen zunehmend südamerikanische Länder, wie Argentinien und Costa Rica. Insgesamt wird Südamerika bei Schülern immer populärer. So gehen z.B. Schüler mit Portugiesischunterricht neben Portugal zunehmend gerne nach Brasilien.

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