Straßenhundeprojekt in Kathmandu, Nepal

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In Kathmandu, Nepal, gibt es mehr als 25 000 Straßenhunde. Die meisten von ihnen befinden sich in einem besorgniserregenden Zustand. Sie leiden an Unterernährung, Misshandlungen und Krankheiten. Insbesondere mit Tollwut sind viele von ihnen infiziert, wodurch sie der Bevölkerung gefährlich werden können. Bis vor kurzem ließ die Regierung deshalb Strychnin auf die Straßen streuen, um die Hunde zu vergiften. Diese Methode ist jedoch nicht nur grausam, sie kann eine weitere Verbreitung der Tollwut auch nicht verhindern.

Ein Projekt für Straßenhunde in Kathmandu setzt auf Impfungen und Kastration der Tiere. Diese Methode wird in anderen Ländern bereits seit längerem erfolgreich angewendet. Systematisch werden die Straßenhunde in den einzelnen Stadtteilen eingesammelt. Anschließend werden sie untersucht, entwurmt, gegen Tollwut geimpft und kastriert. Zudem bekommen sie eine Markierung. Kranke oder verletzte Hunde werden ebenfalls mitgenommen, medizinisch versorgt und aufgepäppelt. Sobald sie wieder gesund sind, werden sie in ihr Viertel zurückgebracht.

Da das Projekt von einer NGO durchgeführt wird, die keine finanzielle Unterstützung von der Regierung erhält, wird die Unterstützung von Volunteers benötigt. Diese helfen dabei, die Straßenhunde einzusammeln. Außerdem füttern und waschen sie die Tiere, spielen mit ihnen und assistieren bei ihrer medizinischen Versorgung.

Fakten

Voraussetzungen:

  • Alter: ab 18 Jahre
  • Sprachkenntnisse: Schulenglisch
  • Praktische Erfahrung: nicht notwendig
  • Nationalität: EU-Staatsbürgerschaft; andere auf Anfrage
  • Bewerbungsfrist: keine; mind. zwei Monate vor Programmbeginn erwünscht
  • Sonstiges: Unterzeichnung des Verhaltenscodex'; Flexibilität, Aufgeschlossenheit, Toleranz, Selbstständigkeit; körperlich anstrengende Arbeit verrichten können

Programmdetails:

  • Ort: Kathmandu
  • Programmdauer: 2-10 Monate
  • Programmstart: ganzjährig, außer Anfang Juli bis Mitte September
  • Arbeitsinhalte: Straßenhunde einsammeln; sie füttern und waschen; mit ihnen spielen; bei ihrer medizinischen Versorgung assistieren
  • Unterkunft und Verpflegung: Gastfamilie, Volunteer-Haus, Lodge oder unmittelbar am Projekt mit Vollpension

Zusatzoptionen (gegen Aufpreis):

  • Meditations-, Yoga-, Tanz- und Kochkurse, Himalaya-Rundflüge, Rafting-Wochenenden, Auszeit im Kloster, Vipassana- oder Yoga-Retreats, Ayurveda-Kuren und Trekkingtouren – auch „Voluntouren“, bei denen Trekking mit Kurzvolunteering-Einsätzen kombiniert wird

Preis ab 970 €

Inklusive Leistungen

  • Transfer
  • Unterkunft
  • Verpflegung
  • Orientierungsveranstaltung
  • Infopaket
  • Betreuung inkl. 24h-Notrufnummer
  • Diverse Freizeitaktivitäten
  • Lokale SIM-Karte
  • Teilnahmezertifikat

Exklusive Leistungen

  • Hin- und Rückflug
  • Visumgebühren
  • Impfungen
  • Reiseversicherung
  • Persönliche Ausgaben



Interesse an mehr Informationen

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