Das hochschuleigene Autauschprogramm

Die vielleicht bekannteste Art eines Auslandssemesters, stellen Austauschprogramme zwischen zwei Partneruniversität dar. Das Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren für diese Programme ist zumeist unkompliziert. Außerdem existieren zwischen den Partnerhochschulen Abkommen, die die Aufnahme der Studierenden und die gegenseitige Anerkennung ihrer Studienleistungen vereinfachen. Für die Studierenden entfallen die Studiengebühren. Ein Nachteil der Austauschprogramme ist es jedoch, dass die Auswahl an Studienmöglichkeiten eingeschränkt ist.

Am bekanntesten ist das ERASMUS-Programm, das den Austausch zwischen den europäischen Studierenden fördern soll. Außereuropäisch existieren beispielsweise Kooperation mit dem europäischen Utrecht Network. Dazu zählt das Australian European Network (AEN) zwischen Europa und Australien und das Mid-America Universities International (MAUI) zwischen den USA und Europa. Für die Länder Australien, Japan, Neuseeland und Südkorea kannst du dich mit dem EU-Förderprogramm Countries Instrument Education Cooperation Programme (EU-ICI ECP) bewerben. Viele Universitäten haben zudem fakultätsinterne Austauschprogramme, die unabhängig von ERASMUS und Co. sind.

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