Wie finanziere ich mein Auslandspraktikum?

Der Gewinn aus einem Auslandspraktikum ist groß: verbesserte Sprachkompetenz, ein gesteigertes Fachwissen und viele neue Kontakte – ein Gewinn finanzieller Art ist solch ein Aufenthalt in der Regel jedoch (zunächst) nicht. Im Gegenteil, der Auslandsaufenthalt wird dich eher Geld kosten. Daher gilt es, die vermutlich anfallenden Kosten zu kalkulieren und frühzeitig die Finanzierung in trockene Tücher zu legen.

In jedem Fall sind folgende Ausgaben für dein Auslandspraktikum einzuplanen:

  • Kosten für den Flug und weitere Transporte, wie Inlandsflüge, Bahn, Bus, PKW (plus Benzinkosten) oder Taxi
  • Visums-Gebühren
  • Übernachtungen
  • Mahlzeiten
  • allgemeine Grundversorgung mit Hygieneartikeln usw.
  • Telefon- und Internetkosten
  • Aktivitäten (Kultur, Sightseeing, Nachtleben)
  • Krankenversicherung, evtl. auch Haftpflicht- und Unfallversicherung
  • evtl. einen Sprachkurs vor Ort
  • evtl. Gebühren für ein Vermittlungsprogramm

Einkalkulieren musst du bei vielen Ländern, dass zur Einreise ausreichende Finanzen in einer bestimmten Höhe nachzuweisen sind (z.B. in Form eines Kontoauszugs, eines Kreditbriefs deiner Bank oder eines Rückflugtickets). Die letztliche Höhe deiner Ausgaben ist natürlich stark von deinem Lebensstil abhängig. Je mehr du dich auf den Lebensstandard vor Ort einlässt und auf Exportartikel verzichtest, umso sparsamer wirst du normalerweise leben können.

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